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WEITERE PEPTIDSYNTHESE MIT pMP-AMINOSÄUREN
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pMZ-ß-0B-L-Asp-0-B-L-Ser-[Nd,Nl"-bis-Z-L-Arg]^-L-
C46H56N4O10 (825,0)
Ber. C 66,97 H 6,84 N 6,79,
Ala-OB (XII)
Gef. C 67,25 H 7,11 N 6,95.
5,4
g (4,48 mMol) mit 0,45 g Triäthylamin (0,63 ml,
4,48 mMol) aus der voranstehenden Verbindung frei-
gesetzter Tetrapeptidester und 2,4 g (6,2 mMol) pMZ-
L-Asparaginsäure-/5-benzylester wurden in 60 ml Me-
thylenchlorid gelöst und auf —15° gekühlt. Man fügte
die ebenfalls gekühlte Lösung von 1,44 g (7 mMol)
DCCI in 15 ml Methylenchlorid hinzu und ließ 6 Tage
bei 0° stehen. Erst durch wiederholtes Lösen und Ein-
engen in Acetonitril und Kühlen gelang in diesem
Falle die vollständige Abtrennung des gebildeten Di-
cyclohexylharnstoffes. Nach Umkrist. aus Essigester
Ausbeute 5,32 g (75,5%), Schmp. 143 —148°, [a]M6:
Na-pMZ-N^Z-h-Lys-O-B-b-Tyr-h-Leu-OH (XVI)
Die Lösung vonl,2 g (1,45 mMol) der voranstehen-
den Verbindung in 13,5 ml Dioxan und 6,8 ml Metha-
nol wurde mit 4,1 ml 0,5-n. NaOH versetzt und 1 Stde.
bei Zimmertemperatur stehen gelassen. Sodann wurde
unter Rühren mit 0,5-proz. Citronensäurelösung ver-
setzt bis pn 4,5 erreicht war. Dabei fiel die Verbindung
aus. Aus Essigester umkristallisiert. Ausbeute 1,15 g
(97%), Schmp. 1 3 9 -1 4 2 °, [a] II»: -1 2 ,8 ° (c = 1 in
Dimethylformamid).
—1,7° (c
1,5 in Dimethylformamid).
C45H54N4O10 (811,0)
C84H91N11O20 (1574,7)
Ber. C 66,65 H 6,71 N 6,91,
Gef. C 66,72 H 6,97 N 7,17.
Ber. C 64,07 H 5,83 N 9,79,
Gef. C 63,32 H 5,79 N 9,51.
Na-PMZ-N£-Z-h-Lys-0-B-L-Tyr-ij-Leu •NHNH2 (XVII)
pMZ-O-B-L-Tyr-L-Leu-OCH3 (XIII)
1,59 g (1,96 mMol) iVa-pMZ-./Vf-Z-L-Lys-0-B-L-Tyr-L-
Leu-OCH3 wurden in 10 ml Methanol und 3 ml Dioxan
gelöst. Nach Zugabe von 0,33 ml Hydrazinhydrat wurde
5 Stdn. unter Rückfluß erhitzt. Nach dem Abkühlen
fiel der größte Teil des gebildeten Hydrazids aus, wei-
teres beim Einengen der Mutterlauge. Nach Umkristal-
lisation aus Methanol 1,28 g (80%), Schmp. 201 bis
203°, [a]^«: —19,8° (c = 1 in Dimethylformamid).
1,9
g (4,4 mMol) pMZ-O-B-L-Tyrosin und l g (6,9
mMol) L-Leucinmethylester wurden in 25 ml Methylen-
chlorid bei —15° mit 1,44 g DCCI (6,9 mMol) ver-
setzt. Nach 3 Tagen wurde aufgearbeitet und aus Essig-
ester/Petroläther umkristallisiert. Ausbeute 1,97 g
(80%), Schmp. 1 2 9 -1 3 1 °, [<z] E .: -1 1 ,6 ° (c =1,5
in Äthanol).
C3,H 38N ,0 7 (562,7)
C45H56NRO9 (825,0)
Ber. C 68,31 H 6,81 N 4,98,
Gef. C 68,15 H 7,11 7 4,96.
Ber. C 65,52 H 6,84 N 10,20,
Gef. C 65,18 H 6,74 N 10,13.
0-B-L-Tyr-L-Leu-OCH3-trifluoracetat (XIV)
pMZ-0-B-L-Ser-[Nd,N0J-bis-Z-L-Arg]r L-Ala-0H
3,94 g (7 mMol) der voranstehenden Verbindung
wurden mit 2,5 ml Anisol und 12 ml Trifluoressigsäure
bei —10^ versetzt. Nach 1-stdg. Aufbewahren bei 0°
wurde im Hochvakuum (Bad 0°) eingedampft und der
Rückstand mit Äther/Petroläther digeriert, wobei er
kristallisierte. Ausbeute 3,49 g (97%), Schmp. 115 bis
116°.
Die Lösung von 0,3 g (0,22 mMol) pMZ-O-B-L-Ser-
[Ar‘5,Arw-bis-Z-L-Arg]2-L-Ala-OB in 6,6 ml Dimethylsulf-
oxyd wurde nach Zugabe von 0,33 ml 1-n. NaOH
20 Stdn. bei Raumtemperatur stehen gelassen. Durch
Zugabe von Eisessig wurde angesäuert und durch Ein-
rühren in 35 ml 2-proz. NaCl-Lösung das Produkt ge-
fällt. Nach dem Absaugen und Waschen mit Äther
wurde zunächst im Vakuumexsikkator getrocknet und
sodann aus Pyridin/Wasser umgefällt und wieder ge-
trocknet. Ausbeute 0,134 g (47%), Schmp. 168 —172^.
C23H.50N.,O4-C,HF3O.> (512,5)
Ber. C 58,59 H 6,10 N 5,47,
Gef. C 58,45 H 6,18 N 5,45.
CH6H74N10O17 (1279,4)
Ber. C 61,96 H 5,83 N 10,95,
Gef. C 61,96 H 5,67 N 10,90.
Na-PMZ-Nt-Z-L-Lys-0-B-L-Tyr-i.-Leu-0CH.i (XV)
2,71 g (6,8 mMol) aus dem Trifluoracetat mit 0,71 g
Triäthylamin (0,98 ml, 7 mMol) freigesetzter Dipeptid-
ester und 2,82 g (6,3 mMol) A^-pMZ-A^-Z-L-Lysin
wurden in 50 ml Methylenchlorid bei —15° mit 1,65 g
(8 mMol) DCCI in 15 ml Methylenchlorid versetzt.
1 Tag lang wurde bei dieser Temperatur und 2 Tage
lang bei Raumtemperatur aufbewahrt. Das aus Essig-
ester umkristallisierte Peptid gab das Lösungsmittel
nur schwer ab. Ausbeute 3,4 g (65%), Schmp. 162 bis
164°, [a] IJ«: —19,9 (c = 2 in Dimethylformamid).
pMZ-L-Isoleucin
6,5
g (50 mMol) L-Isoleucin wurden unter Zusatz
von 4 g Magnesiumoxyd in 100 ml Wasser mit der
Lösung von 11,4 g pMZ-Azid in 100 ml Dioxan 3 Tage
lang gerührt. Nach Abfiltrieren von nichtverbrauchtem
Magnesiumoxyd und Ausschütteln mit Äther zur Ent-
fernung von überschüssigem pMZ-Azid wurde die
wäßrige Lösung mit Essigester überschichtet und mit
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